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Bugatti-Albtraum: Mark McCann und sein Kampf mit dem „unreparierbaren“ Getriebe

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Sqa17ll
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vor 3 Monaten2 Min. Lesezeit

Bugatti-Albtraum: Mark McCann und sein Kampf mit dem „unreparierbaren“ Getriebe

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Der englische YouTuber Mark McCann ist nun Eigentümer eines der teuersten und „hässlichsten“ Probleme in der Automobilwelt – eines defekten, von Mansory getunten Bugatti Veyron. Er kaufte das Auto für rund 900.000 Pfund, deutlich unter seinem Marktwert von etwa 1,5 Millionen Pfund, was es zu einem riskanten Projekt mit großem Gewinnpotenzial macht.

Warum er den Veyron überhaupt gekauft hat

Mark erklärt, dass der Marktwert des Bugatti Veyron in letzter Zeit deutlich gestiegen ist, aber die meisten verfügbaren Fahrzeuge kosten deutlich mehr als 1,5 Millionen Pfund. Als ein Angebot für einen Veyron zu etwa der Hälfte des Marktpreises eintraf, ließ er es sich nicht entgehen. Aber das Auto war nicht nur günstiger – es war im Wesentlichen in zwei Teile geteilt, Motor und Chassis, und es gab ein großes Problem: Das Getriebe konnte nicht auf konventionelle Weise repariert werden.

Was ist das grundlegende Problem?

Das Hauptproblem ist, dass Mark den Veyron im Grunde als ein „hoffnungslos krankes“ Auto kauft. Sein Kollege, den er als „den weisesten Mann in der Automobilwelt“ bezeichnet, warnt ihn direkt, dass er im Grunde ein Entwicklungsprojekt erworben hat, das von der erfolgreichen Reparatur des Getriebes abhängt. Das Basisgetriebe ist ein Meisterwerk der anglo-französischen Zusammenarbeit: Seine Entwicklung wurde von der britischen Firma Ricardo geleitet, die ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) entwickelte, das in der Lage ist, täglich und wiederholt 1.000 PS zu übertragen, was Formel-1-Niveau entspricht.

Warum das Getriebe so problematisch ist

Das grundlegende Problem beim Bugatti Veyron ist, dass es im Wesentlichen nur einen Ort auf der Welt gibt, der einen Prüfstand für dieses Getriebe hat – den Hersteller Ricardo. Das bedeutet, dass, wenn das Getriebe „im heißen Zustand“ repariert wird, es sich im Auto befinden muss, und wenn sich nach dem Einbau herausstellt, dass immer noch etwas nicht stimmt, muss der gesamte Austauschvorgang wiederholt werden, was hohe Kosten und Zeitverlust bedeutet.

Was mit dem Getriebe zuvor passiert ist

Mark beschreibt, dass das ursprüngliche Problem ein Materialproblem ist: Der Hersteller verwendete eine Aluminium-Getriebeabdeckung und eine Stahl-Ölbehälterabdeckung. Diese beiden Materialien können in Gegenwart von Wasser und Salz zu sogenannter galvanischer Korrosion führen, wodurch sich die Schrauben so stark zusammenziehen, dass sie sich normalerweise lösen. Anscheinend wurde die Schraube bei einem vorherigen Ölwechsel ausgebohrt, und dabei entstanden kleine Metallspäne, die möglicherweise in das Getriebe gelangt sind – ein erheblicher Defekt.

Was noch schwieriger zu beheben ist

Mark weist darauf hin, dass es nicht nur ein einzelnes Problem im Getriebe gibt, sondern Dutzende von Komponenten, die Probleme verursachen können. Die meisten davon befinden sich im Hydrauliksystem – Schaltzweige, Hydraulikleitungen, Sensoren und Elektronik – und ihre Fehlfunktion kann nur zuverlässig im realen Betrieb festgestellt werden, wenn alles bereits im Auto eingebaut ist. Dies macht das Projekt deutlich komplizierter und kostspieliger, als es auf den ersten Blick scheint, aus den oben genannten Gründen.

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